| 1991 |
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| Der Tag, dass ich zum ersten Mal meine erste selbst produzierte Maxi Single in meinen Händen halte, scheint wie gestern. Das wird Vielen von euch, die auch Musik machen wohl bekannt vorkommen: in einem Wort “Magisch”. So lange davon geträumt und ist er Moment endlich da. Die Musik, die mit viel basteln und basteln in ein “Home-Studio” zusammen gestellt worden ist, steht auf Vinyl. Für mich war 1991 das Jahr indem das passiert ist. Meiner erste Platte kam bei TINK! (Tomorrow Is Now Kid!) RECORDS in Amsterdam raus und hatte den Titel “On The Arsenal”. Als Pseudonym benutzte ich RJs RULE.Im Hinblick auf die Kreativität, befand ich mich auf einer experimenteller Ebene. Das finde ich in der Zeit auch das beste am Musik machen: etwas basteln, bis ein Stück entsteht womit ich etwas anfangen kann. Die oben genannten Titel veröffentlichte ich in diesem Jahr auf Vinyl, wobei “Rave This Nation” sicherlich der Knaller war. |
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| 1992 |
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| In 1992 habe ich mich entschlossen um mein eigenes Plattenlabel zu starten anstatt meine Musik durch dritte rausbringen zu lassen. Master Maximum Records und Simple Symphonys wurden in diesem Jahr geboren. ‚Speedcity’, die Platte mit der Gitarre, habe ich für Rave Records als Thema der Gladiators & Slaves Party produziert. Aber es passiert noch mehr in diesem Jahr. Ich mache mit der TV Show ‚YOY’ mit. Darin werden verschiedene Möglichkeiten der Freizeitbestätigung durch Junge Leute dargestellt. Ein youtube link hierzu, in Holländisch gesprochen versteht sich, findest du hier. 1992 ist auch das Jahr indem ich 6 Wochen auf Mallorca verbringe um jeden Abend in der Diskothek Zorba’s meine DJ Künste zum besten zu geben. Zurück von der sonnigen Insel ist ‚FLUXLAND’ die erste Single die ich mache und im November diesen Jahres lerne ich Theo kennen bei einer Mallorca Reuenie in Utrecht. |
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| 1993 |
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| Theo und ich produzieren sehr viel Musik zusammen, ‚BLAST EP’ wird dabei die erste echte release von Charly Lownoise & Mental Theo. Worauf wir prompt eingeladen werden um durch die Amerikanischen Ostküste zu Touren. ‚FLIGHT TO FRANKFURT’ ist unser zweites release unter Master Maximums Records. Auf dem Cover kann man sehen, dass Theo’s Kreativität auf diesem Gebiet keine Grenzen kennt. Die Covers zeichnen Sich durch die oft fröhlichen Abbildungen aus. ‚TIROLER KABOEMSCH’ mit der Milka Kuh. ‚TEARS EP’ mit dem heulenden Smiley. Ich meine ja nur… ‚Happy Harcore’ ist dann noch im Fötus Stadium, ha! ☺ |
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| 1994 |
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| Wir sind in dem Jahr gelandet indem Happy Hardcore echt durchbricht. Mit ‚LIVE AT LONDEN’ mixen Theo und ich die Englischen Breakbeats, den Deutschen Rave und Holländischer Hardcore zu einem Sound der die folgenden Jahre regieren wird. Es ist außerdem auch das Jahr von unserem großen Durchbruch. Wonderful Days wird in Holland und Deutschland Gold. |
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| 1995 |
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| Es bricht eine hektische aber auch schöne Zeit für uns an. In 1995 alleine haben Theo und ich schon, abgesehen von Promotion Aufträge, 325 Auftritte. Im Hinblick auf unsere Musik steht das ganze Jahr im Zeichen unseres ersten Albums ‚CHARLOTTENBURG’. |
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| 1996 |
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| In 1996 machen wir es noch bunter. Wir produzieren zwei Albums ‚ON AIR’ und ‚OLD SKOOL HARDCORE’. Wir treten ungefähr 250 mal auf und bringen vier Singles raus die alle vier in Holland in der Top 5 landen. Außerdem arbeiten wir mit einer dieser Singles mit an einem Guten Zweck für Straßenkindern. Für dieses Video reisen wir nach Neu Delhi in Indien. |
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| 1997 |
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| Das Jahr 1997 erinnere ich mir vorallem als das Jahr des Schwimmbadvideaosdas in Neuköln (Berlin) aufgenommen wird. ‚Hey everybody, do you wanna party..’ |
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| 1998 |
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| Experimentelles Jahr im Studio… ☺ |
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| 2000 |
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| Untersuchendes Jahr. In Zusammenarbeit mit Pulsdriver und Franky Tunes produzieren Theo und ich ‚GIRLS’. Für dieses Video reisen wir nach Florida. |
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| 2001 |
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| Franky und ich arbeiten mit Erich Schmeier, Claus Terhoeven und Andre Wevers zusammen. ‚STARSPLASH’ is born. Als ‚WONDERFULL DAYS 2001’ auf Platz 5 in der deutschen Media Control Charts auftaucht gibt es kein zurück mehr. Es bricht wieder eine Zeit voll Auftritten und neuen Herausforderungen an. Mit Starsplash legen wir die Basis des Sogenannten ‚Hands Up’ Sound. |
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| 2002 |
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| In diesem Jahr kommt das erste Starsplash Album, betitelt ‚HERE WE GO AGAIN’, raus. Außerdem sind Frank, Marcel und ich auch noch mit unseren ersten Platte ‚DEEPACK’ beschäftigt. Hardstyle wird geboren. |
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| 2003 |
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| Abgesehen der drei Singles mit Starsplash, ein zweites Album, viele Auftritte in Deutschland, der Schweiz und Österreich, finde ich auch noch die Zeit um mit Frank und Marcel das Qlimax Anthem zu produzieren. |
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| 2004 |
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| Ja, warum auch nicht man! Wir mach einfach noch ein drittes Starsplash Album. Und weißt du was noch? Wir gehen auch noch 35 Tage ‚on tour’ mit SCOOTER. Frank. Marcel und ich produzieren ‚MINDSPACE’ für DJ Luna, dass Sensation Black Anthem. Eigentlich nicht sehr überraschend, dass ich ende des Jahres beschließe um 2005 ein sabbatical einzuplanen. |
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